03.01.2011
Achtung Kippgefahr!

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Unfällen durch Sicherheitsmängel!

Auch im letzten Jahr „kippte" so manches Tor bzw. verletzte sich so mancher Spieler im Spielbetrieb. Ereignisse, die mit entsprechenden Maßnahmen hätten vermieden werden können.

So berichtet die Presse in Hessen bereits 2000 (!) darüber, dass ein Jugendleiter wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen wurde (Quelle: Presse aus 2000, Autor, Rolf Lutz).

Die Firma Schäper Sportgerätebau bietet unterschiedliche Lösungen zur Sicherung der Tore an - selbstverständlich auch für Tore anderer Hersteller! Die verschiedenen Möglichkeiten zur Sicherung garantieren ein Höchstmaß an Kippschutz und entsprechen den Vorschriften der DIN/EN 748. Diese schreibt eindeutig vor, dass eine Kraft von 1100 Newton (ca. 112 kg) durch eine Kippsicherung gehalten werden muss. Entsprechend dieser Norm ist bspw. bei Jugendtoren ein Antikippgewicht von 200 kg (Auslage 1,0 m), 125 kg (Auslage 1,5 m) und 100 kg (Auslage 2,0 m) zwingend erforderlich.

Geringere Gewichtsauflagen verringern sicherlich die Gefahr, entsprechen aber nicht dem vom TÜV geforderten Antikippgewicht!

Auch im letzten Jahr „kippte" so manches Tor bzw. verletzte sich so mancher Spieler im Spielbetrieb.

Ereignisse, die mit entsprechenden Maßnahmen hätten vermieden werden können. So schreibt die DIN/EN 748 vor, dass eine Kraft von 1100 Newton (ca. 112 kg) durch eine Kippsicherung gehalten werden muss.

Entsprechend ist bspw. bei Jugendtoren ein Antikippgewicht von 200 kg (Auslage 1,0 m), 125 kg (Auslage 1,5 m) und 100 kg (Auslage 2,0 m) zwingend erforderlich. Was bringen aber Gewichte, wenn Sie vor Ort nicht genutzt werden? Wie kann ein Tor mit einem Zusatzgewicht noch als „transportabel" bezeichnet werden?

Unsere Antwort auf diese Fragen:

Fahrbares Gewicht „3 in 1",
Bestell Nr.: 06321S40 (Trainingstor)

Fahrbares Gewicht „3 in 1",
Bestell Nr.: 07321S40 (Jugendtor)

Das fahrbare Gewicht „3 in 1" wird fest mit vorhandenen Toren verschraubt und kann vor Ort entsprechend den TÜV Anforderungen befüllt werden. Im Gegensatz zu bestehenden Gewichtslösungen wird das Gewicht nicht nur fest mit dem Tor verbunden, es kann auch mit dem Tor einfach „der Länge nach" verfahren werden. Darüber hinaus ist das Tor „im ungesicherten Zustand" nicht bespielbar!

 

 

Die Vorteile auf einen Blick:

1. Das Gewicht ist fest mit dem Tor verbunden (muß beim Einsatz des Tores demnach immer genutzt werden)!

2. Das Tor ist mit dem Gewicht einfach verfahrbar (der Länge nach, also auch für kleine Einlasstore geeignet)!

3. Im ungesicherten Zustand steht das Tor „in der Luft" und ist nicht bespielbar!

Trainings- oder Jugendtore können auch mit Gewicht sicher versetzt werden!

Informationen zum Thema Kippgefahr finden Sie hier:
PDF Flyer-Kippgefahr (1.06 Mb | 03.03.2011) (hier klicken)

Seit kurzer Zeit pflegt die Firma Schäper einen eigenen Internetauftritt zum Thema „Kippgefahr". Ziel ist es, den Kunden noch mehr Informationen rund um das Thema Kippgefahr zu geben.

Denn: „Tore sollen fallen, nicht kippen"

Die Seite ist erreichbar unter folgenden Links:

www.torsicherung.de

www.torsicherungen.de

www.kippsicherung.com


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