Handwerkliche Qualität mit geprüfter Sicherheit. Seit über 40 Jahren!
Qualität hat Tradition bei der Firma Schäper Sportgerätebau GmbH. Seit nunmehr 50 Jahren kommen innovative und qualitativ absolut hochwertige Sportgeräte aus Münster/Roxel, wo Klemens Schäper am 01. Oktober 1960, im Alter von 27 Jahren, als Tischlermeister die Grundlagen der heutigen Geschäftstätigkeit legte.
Nicht zuletzt wegen seines starken sportlichen Interesses stellte der heutige Seniorchef bereits nach kurzer Zeit fest, dass im Sportgerätebau einiges zu bewegen war. Anstatt, wie bis dato üblich, Fußball- und Handball-Torbalken aus dünnen Stämmen einzuschneiden, wählte er "Tischler-Stammware" aus, die die Haltbarkeit und Qualität der bis dahin üblichen Bauweise deutlich überlegen war. Durch den Ausschnitt von 4 Torbalken aus einem Stamm "zogen" sich Torbalken in einem natürlichen Prozess, welchen der erfinderische Klemens Schäper für seine Zwecke nutzte. Er fertigte Fußballtore mit der runden Seite nach oben, so dass die Schäper-Tore - im Gegensatz zu manchem Konkurrenzprodukt der damaligen Zeit - nicht durchhingen. Diesen Konkurrenzvorteil sprach sich bei dem damals noch kleinem Kundenstamm schnell herum. Ab diesem Zeitpunkt wurden Fußballtore nun deutlich höherer Stückzahl gefertigt. Der stetig wachsende Bekanntheitsgrad der Schäper-Produkte stellte die Entscheidungsgrundlage für die Erweiterung der Produktpalette um Kugelstoß- und Weitsprungbalken dar, die auf Grund ihrer hohen Qualität noch bis heute in nahezu unveränderter Bauart produziert werden. 1967 "brach die Produktion aus allen Nähten", so dass Klemns Schäper den bis dahin in Münster/Gievenbeck ansässigen Betrieb nach Münster/Roxel verlegte.
Die Olympiade 1972 in München warf ihre Schatten voraus und die Firma Schäper erweiterte ihre Produktionskapazitäten deutlich. Weitere Mitarbeiter wurden eingestellt, die insbesondere im Bereich des Metallbaus Know-How aufweisen. Die Ersten Aufträge für das Olympiastadion wurden erfolgreich akquiriert und abgewickelt, was wiederum dem Bekanntheitsgrad des Unternehmens zuträglich war.
 | Dann der Knalleffekt: Am 3. April 1971 fiel nicht nur eines der berühmtesten Tore der Bundesliga, auch der Verkauf von Holz-Fußballtoren sank nahezu auf Null. Was war geschehen? Bei der Begegnung Borussia Mönchengladbach gegen den SV Werder Bremen lautet der Spielstand in der 88. Minute 1:1. Ein weiteres Tor wollte nicht fallen. Statt dessen fiel der Torrahmen, da Gladbachs Stürmer Laumen ins Netz des gegnerischen Tores gefallen war und der Torpfosten einer solchen Belastung nicht standhielt. Das Tor und der Werkstoff Holz zur Produktion von Toren fielen quasi in den letzten Minuten dieses Spiels. (Abbildung, Quelle: http://anstoss.indirekter-freistoss.de/) |
Klemens Schäper erkannte die Chance und nutzte das Know-How der kürzlich ins Team aufgenommenen Mitarbeiter im Bereich des Metallbaus. Aluminium war das Zauberwort. Mit einigen anderen Unternehmen war Klemens Schäper einer der ersten in Deutschland, der die Fertigung von Toren aus diesem leichten, aber dennoch extrem stabilen Material verfolgte. Auch hier kam dem Unternehmen Schäper der Erfindungsgeist des gewieften Handwerksmeisters zu Gute. Klemens Schäper verschweißte die "Schäper-Tore" in den Ecken und das Unternehmen konnte seinem stetig wachsenden Kundenstamm - als eines der esrten im deutschsprachigem Raum - ganz verschweißte Tore anbieten. Qualität und Stabilität waren gefragt und Klemens Schäper hatte mit den Sport-Schäper Produkten die Antwort darauf. Die logische Konsequenz war ein steigender Umsatz und das abermalige Erreichen der Produktionskapazitäten. Die Firma Schäper wuchs und der Bedarf an mehr Produktionsfläche mit ihr. 1977 wurde der Grundstein für das heutige Betriebsgebäude gelegt, was seitdem den Gegebenheiten des Marktes angepasst und konsequent ausgebaut und modernisiert wurde.
Aber auch die Konkurrenz schlief natürlich nicht. Als Innovations- und Qualitätsführer standen die Produkte des Unternehmens oftmals Pate für so manche Produktentwicklung anderer Unternehmen. Klemens Schäper nahm dies eher sportlich und überzeugte seine Kunden stetig mit neuen Innovationen bzw. entsprach mit einem hohen Maß an Flexibilität den oftmals komplexen Kundenwünschen. So entwickelte Klemens Schäper ein Torprofil, wo die Netzaufhängungen in den Profilen eingefräst wurden. Neben weiteren Ideen ließ sich der Unternehmensgründer, oftmals zum Liedwesen der Konkurrenten, auch die Netzaufhängung gesetzlich schützen. Der Bekanntheitsgrad des Unternehmens respektive der Produkte stieg nun auch im internationalen Bereich. Auf Messen im In- und Ausland sind noch heute Produkte der Firma Schäper geschätzte Anlaufpunkte. Klemens Schäper war nun jedoch nicht mehr alleine, neben 13 engagierten und hoch motivierten Mitarbeitern, stieg Sohn Ulrich Schäper 1997 in das Unternehmen ein.
Wie sein Vater zuvor übernahm auch Ulrich Schäper im Alter von 27 Jahren die Verantwortung für die Gechicke des unternehmens. Im Jahre 2000 wurde die Geschäftsführung auf Ulrich Schäper übertragen. Als Feinwerkmechanikermeister und Staatlich Geprüfter Techniker im Maschinenbau, Fachrichtung Entwicklungstechnik, steht Ulrich Schäper seinem Vater nichts nach. Innovationen wie beispielweise eine Spezialhülse für Fußball- und Handballtore sowie mobiles Schutzgitter für den Hammer- und Diskuswurf sind nur einige Ideen des heutigen Juniorchefs, die sich erfolgreich am Markt durchsetzen. Letztgenannte Innovationen waren unter anderem Grund dafür, dass die Kapazitätsgrenzen des Unternehmns abermals erreicht wurden. Im Jahre 2002 wurde der Betrieb vergrößert und die Produktion modernisiert.
Sohn Ulrich ist als Mitglied im Normenausschuss Sport- und Freizeitgeräte heute aktiv an der Weiterentwicklung von Sportgeräten beteiligt. Darüber hinaus ist es das Ziel von Ulrich Schäper, den Kunden nicht "einfach nur" Sportgeräte zu verkaufen, sondern diese ganzheitlich aktiv zu unterstützen. Service wie Kaufberatung, Vorortberatung, Auf- und Abbau usw. gehören heute zur Angebotspalette des Unternehmens und bilden die Grundlage für die hohe Zufriedenheit der Kunden des Unternehmens. Seit Juli 2004 ist nun auch Tochter Cornelia Hesse (geb. Schäper) und Dr. Josef Hesse im Unternehmen tätig. Als Diplomkauffrau wird Cornelia Hesse das Kundenmanagement im Hause Schäper weiter auf- und ausbauen, um auch künftig der stetig steigenden Zahl von Kunden respektive den oftmals komplexen Kundenwünschen zu entsprechen.
Abschließend bleibt noch eines zu sagen. Das Unternehmen Schäper zeichnet sich – gestern wie heute – eben nicht nur durch innovative und qualitativ hochwertige Produkte aus. Es ist die Familie Schäper, allen voran Klemens, Ehefrau Anni, Sohn Ulrich und Tochter Cornelia, die die Tradition des Unternehmens erhalten sowie die oftmals langjährigen Kunden, die das Unternehmen mit ihrem Vertrauen und ihrer Loyalität zu dem gemacht haben, was heute ist. Durch eien respektvollen und fairen Umgang unetreinander, mit Partnern und Kunden des Unetrnehmens, wird die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.
Überzeugen Sie sich selbst!
 Gelände der Firma Schäper auf über 12000 m²
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