19.05.2009Prominente Unterst[ue]tzung f[ue]r hilfreiche Aktion
Prominente Unterst[ue]tzung f[ue]r hilfreiche Aktion
Um auf die Notwendigkeit der Kippsicherung von transportablen Fu[ss]balltoren aufmerksam zu machen, hat die Sch[ae]per Sportger[ae]tebau GmbH im Rahmen der Aktion „Kippgefahr" jetzt einen prominenten Mitstreiter gefunden: Herbert Laumen, Ex-Fu[ss]ballprofi von Borussia M[oe]nchengladbach.
Mit Ex-Profi Herbert Laumen will die Sch[ae]per GmbH verst[ae]rkt auf die Gefahr kippender transportabler Fu[ss]balltore aufmerksam machen
Neben sportlichen H[oe]chstleistungen sorgte Laumen am 3. April 1971 f[ue]r den ber[ue]hmt gewordenen Pfostenbruch von M[oe]nchengladbach. W[ae]hrend des Spiels seines Vereins gegen Werder Bremen fiel er w[ae]hrend einer Strafraumszene in das Tornetz, woraufhin der aus Holz bestehende Pfosten, der zudem schon morsch war, brach. Seitdem werden in der Bundesliga Tore aus Leichtmetall eingesetzt, und die Sch[ae]per Sportger[ae]tebau GmbH war eines der ersten Unternehmen, das diese neuen Tore produziert hat.
„Bezogen auf diesen Hintergrund wollen wir jetzt die Bem[ue]hungen im Rahmen unserer bereits seit zwei Jahren bestehenden Aktion „Kippgefahr" verst[ae]rken, denn nach wie vor geschehen Unf[ae]lle durch nicht gesicherte oder ausreichend befestigte Fu[ss]balltore", so Ulrich Sch[ae]per, Gesch[ae]ftsf[ue]hrer des Unternehmens. Zusammen mit regionalen Sportverb[ae]nden werden Veranstaltungen durchgef[ue]hrt, auf denen die Thematik offensiv angegangen wird. Ab Mai 2009 soll mit Herbert Laumen – auch vor dem Hintergrund seiner eigenen Geschichte – auf die Gefahren und die L[oe]sungen aufmerksam gemacht werden.
Mit der Gewichtsl[oe]sung '3 in 1' sichert die Sch[ae]per GmbH die Tore gegen das Kippen

Mit der Gewichtsl[oe]sung '3 in 1' sichert die Sch[ae]per GmbH die Tore gegen das Kippen
Dar[ue]ber hinaus bietet das Unternehmen eine Vielzahl von kosteng[ue]nstigen L[oe]sungen zur Kippsicherung an. Ganz neu ist das Gewicht ‚3 in 1‘. Dieses Gewicht garantiert, dass Fu[ss]balltore zu jeder Zeit ordnungsgem[ae][ss] gesichert sind. Dar[ue]ber hinaus ist das Tor leicht zu versetzen, da das Gewicht gleichzeitig als Wagen f[ue]r das Tor zu nutzen ist. „Seit Jahren sind wir auf der Suche nach einer Gewichtsl[oe]sung, die transportable Tore eben auch ‚transportabel‘ h[ae]lt. Mit unserem Gewicht ‚3 in 1‘ haben wir eine Gewichtsl[oe]sung, die 1. Das Tor gegen Kippen sichert, 2. Das Tor transportabel h[ae]lt und 3. Das Tor im ungesicherten Zustand nahezu unbespielbar macht", so Ulrich Sch[ae]per weiter.
Das Unternehmen h[ae]lt diese Erfindung f[ue]r so wichtig, dass es sich diese Idee sch[ue]tzen lie[ss], um den Nachbau einzuschr[ae]nken. (Stadionwelt, 11.05.2009)